Rundgang durch Atlantas Midtown

Atlanta als Stadt zu greifen ist unerhört schwierig. Das mag daran liegen, dass der Grundstein für die Metropole erst Mitte des 19. Jahrhunderts gelegt wurde und es daher keinen historischen Stadtkern gibt, wie man es von europäischen Städten gewohnt ist. Jenseits des Coca-Cola-Museums machen sich Sehenswürdigkeiten eher rar. Die vielen verschiedenen Stadtteile während unseres kurzen Aufenthalts einzufangen war also unmöglich. Was viele nicht wissen: Die Stadt mit dem größten Passagierflughafen der Welt ist mit rund 420.000 Einwohnern nicht einmal so groß wie Hannover. In der Metropolregion hingegen leben mehr als fünf Millionen Menschen. Kein Wunder also, dass die Straßen zwar voller Autos sind, die Innenstadt selbst aber wie ausgestorben wirkt. Hier ein paar Eindrücke aus der Midtown rund um die Ponce de Leon Avenue, oder einfach „Ponce“ genannt:

Kodak-Kino an der Ponce der Leon Avenue, Atlanta

Kodak-Kino an der Ponce der Leon Avenue, Atlanta

Doughnuts in Midtown Atlanta

Doughnuts in Midtown Atlanta

Antiquitätengeschäft an der Ponce - leider geschlossen

Antiquitätengeschäft an der Ponce – leider geschlossen

Leerstehendes Motel in Atlanta

Leerstehendes Motel in Atlanta

Natürlich wollten wir unbedingt die für Georgia typische „Southern Kitchen“ probieren und fanden im „Eats“ ein äußerst schmackhaftes Beispiel:

Southern Kitchen im "Eats" in Atlanta: Pulled pork, sweet potatoes, Maisbrot und jede Menge Gemüse

Southern Kitchen im „Eats“ in Atlanta: Pulled pork, sweet potatoes, Maisbrot und jede Menge Gemüse

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