Crno jezero – der Schwarze See

Das Attribut „schwarz“ begegnet einem in Montenegro immer wieder. Schließlich nennt sich das Land selbst „Schwarzes Gebirge“ (Crna Gora), es gibt sogar einen gleichnamigen Ort und im Durmitor-Nationalpark ist das beliebteste Ausflugsziel der „Schwarze See (Crna jezero). Seinen Namen erhielt er, weil durch seine Tiefe von bis zu 50 Metern seine Oberfläche fast schwarz wirkt.

Dass der Gletschersee sowohl in- als auch ausländische Touristen anzieht, lässt sich unschwer erkennen. Den asphaltierten Weg säumen Stände mit Honig, Wein und Beeren, Kinder fahren mit lärmenden Spielautos im Wald herum und die Montenegriner rücken mit ganzen Großfamilien zur Hauptattraktion an. Diese wartet mit zahlreichen Aktivitäten auf. Wer nicht mit dem Boot über den See fahren möchte, lässt sich mit der Ein-Mann-Seilbahn über das Ufer schießen oder kehrt im Ausflugslokal ein. Hauptsache nicht weit laufen, denn die Attraktionen konzentrieren sich alle um den Hauptstrand.

Wer einfach nur in Ruhe wandern möchte, muss nicht lange laufen. Der steinige Weg um den See ist wohl doch nicht jedermanns Sache und wird nach einigen hundert Metern erstaunlich ruhig. Es eröffnen sich wunderschöne Ansichten auf den Bergsee, der im strahlenden Sonnenlicht dann doch gar nicht mehr so schwarz aussieht.

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