Der Hamarikjū-Park

In Japan treffen Tradition und Moderne aufeinander. Das klingt nach einem Klischée, und tatsächlich muss man das Historische in der hochmodernen Metropole schon gezielt suchen. Wenn man es dann aber gefunden hat, steht es wirklich in schroffem Gegensatz zu seinem Umfeld.

Ein Beispiel ist der an der Tokyo-Bucht gelegene Hamarikyū-Park mit seinen Teichen, wiedererrichteten Teehäusern und Vogelkojen für die Entenjagd aus der Edo-Zeit (1603-1868). Zu Fuß ist er schwer erreichbar durch das nahe gelegene Autobahnkreuz auf verschiedenen Ebenen und eine große Baustelle vor dem einzigen Eingang. Einmal angekommen, können wir die Ruhe genießen und auf der Liegewiese  unsere mitgebrachten Onigiri picknicken. Um uns den beschwerlichen Rückweg zu sparen, verlassen wir den Park kurzerhand per Schiff, den Sumida hinauf in Richtung Asakusa.

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